424 News gefunden!

Ihr grösster Luxus sind Sie selbst ...
vom 01.01.2008
Wohlbefinden ist ein Zustand, den alle Menschen anstreben, doch für jeden sieht der Weg und das Ziel etwas anders aus.  ... mehr

CHANNOINE In-Vita-Point Kerstin Glasauer feiert 5-jähriges Bestehen
vom 01.01.2008
Januar 2008 – das ist für viele gesundheits- und pflegebewusste Frauen und Männer ein ganz besonderer Monat, denn der CHANNOINE In-Vita-Point von Kerstin Glasauer feiert sein 5-jähriges Jubiläum.  ... mehr

CHANNOINE expandiert deutschlandweit
vom 01.01.2008
CHANNOINE - eines der fortschrittlichsten Kosmetikunternehmen – hat mit Konsequenz, Intelligenz und sehr viel Leidenschaft in den letzten drei Jahrzehnten das damals schon einzigartige Dienstleistungskonzept weiter hin zu heute hochqualifizierten Lifestyle-Beratungsstellen, den IN-VITA-POINTs, weiterentwickelt.  ... mehr

Nährwertangaben - Verbraucher haben oft Verständnisprobleme
Ernährungs-Umschau vom 26.10.2007
Bundesernährungsminister Horst Seehofer hat am 16. Oktober 2007 einen Leitfaden für erweiterte Nährwertangaben auf Lebensmitteln vorgestellt. Solche Informationen sollen den Verbrauchern eigentlich die Lebensmittelauswahl erleichtern. Bislang führten Nährwertangaben aber auch zu Verwirrung: Wie eine Auswertung der Verbraucherfragen an die aid-Experten zeigt, wurden zwischen 2002 und 2005 unter anderem 100 Fragen zu nährwertbezogenen Angaben gestellt.   ... mehr

Schwarzer Tee: Auch mit Milch reich an sekundären Pflanzenstoffen
Ernährungs-Umschau vom 22.10.2007
Je länger schwarzer Tee zieht, desto höher der Gehalt an wertvollen Polyphenolen. Diese sekundären Pflanzenstoffe wirken vermutlich Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Krebs entgegen und stärken das Immunsystem. Ein Schuss Milch im Tee beeinträchtigt diesen positiven Effekt offenbar nicht. So lautet das Fazit einer Studie der Universität von Aberdeen, Schottland.   ... mehr

Wenig Sympathie: Kinder haben Vorurteile gegenüber Fettleibigen
Ernährungs-Umschau vom 12.10.2007
Kinder und Jugendliche stehen stark übergewichtigen Altersgenossen häufig ablehnend gegenüber und haben Vorurteile. So werden fettleibige Schulkameraden oft als weniger hübsch, intelligent und leistungsbereit eingestuft. Das hat eine Studie am Institut für Sportwissenschaft der Universität Tübingen gezeigt.   ... mehr

Das präventive Potenzial von Obst und Gemüse
Ernährungs-Umschau vom 01.10.2007
Die erste Kampagne „5-A-Day“ startete 1988 in Kalifornien. Hintergrund war die steigende Zahl an Forschungsergebnissen, die ein niedrigeres Krebserkrankungsrisiko bei einem hohen Gemüse- und Obstverzehr aufzeigte. Im Jahr 2000 wurde diese Idee auch in Deutschland aufgegriffen und die Kampagne „5 am Tag“ etabliert.   ... mehr

Acrylamid - Verringerung bei Knäckebrot, gleichbleibende Ergebnisse bei Chips
Ernährungs-Umschau vom 26.09.2007
Auch fünf Jahre nach der Entdeckung von Acrylamid ist der Schadstoff noch in aller Munde. Immerhin zeigen die Bemühungen von Bund und Herstellern deutliche Erfolge. So konnten von den insgesamt 13 problematischen Warengruppen 6 weiter gesenkt werden.   ... mehr

Kampagne „5 am Tag“ ist bekannt: Jeder dritte Deutsche weiß, dass er fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag verzehren sollte
Ernährungs-Umschau vom 19.09.2007
Die im Jahr 2000 initiierte Kampagne „5 am Tag“ kennen laut einer Befragung von TNS Healthcare 37 % der Deutschen. Obst und Gemüse steht immerhin bei jedem zweiten Befragten fast jeden Tag oder mehrmals täglich auf dem Speiseplan. Dabei wird häufiger zu Obst als zu Gemüse gegriffen. Zudem ist der Gemüseverzehr stark vom Haushaltseinkommen abhängig; bei Obst hat dies weniger Einfluss.   ... mehr

Metabolisches Syndrom: Mit Milch und Milchprodukten vorbeugen
Ernährungs-Umschau vom 13.09.2007
Wer mit der Nahrung ausreichend Milch und Milchprodukte aufnimmt, kann möglicherweise dem Metabolischen Syndrom entgegen wirken. So lautet das Fazit einer britischen Langzeitstudie, für die knapp 2400 Männer über einen Zeitraum von 20 Jahren beobachtet wurden.   ... mehr

Neue Studie: Transfettsäuren beeinflussen möglicherweise die weibliche Fruchtbarkeit
Ernährungs-Umschau vom 12.09.2007
Ein Forscherteam in Harvard hat kürzlich einen Zusammenhang zwischen der Art der Fette in der Ernährung und dem Risiko festgestellt, ungewollt kinderlos zu bleiben. Die Wissenschaftler zeigten, dass Transfettsäuren die weibliche Fruchtbarkeit hemmen können. Steigt der Anteil dieser Fette an der Ernährung um nur zwei Prozent, so verdoppelt sich das Risiko der ungewollten Kinderlosigkeit.   ... mehr

Abnehmen schafft Zufriedenheit: Evaluation des Kursangebotes
Ernährungs-Umschau vom 10.09.2007
Der von der Verbraucherzentrale NRW angebotene Kurs "Gewicht im Griff" ist ein erfolgreiches Gruppenprogramm für Menschen mit mäßigem Übergewicht. Dieses Fazit zog die Verbraucherzentrale NRW aus einer Studie, die sie in Kooperation mit der Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach, durchgeführt hat. Untersucht wurde, wie sich das Gewicht und der Body-Mass-Index (BMI) von 72 Teilnehmern im Verlauf des Kurses veränderte.   ... mehr

Fleischverbrauch in Deutschland
Ernährungs-Umschau vom 06.09.2007
Nach dem Krieg stieg der Fleischverbrauch in Deutschland immer weiter an und erreichte 1990 seinen höchsten Stand. Seither geht es wieder leicht abwärts, der entscheidende Grund dafür dürften weniger teils etwas steigende Preise als vielmehr die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten sein.   ... mehr

Lebensmittelpreise im August: Die Fakten
Ernährungs-Umschau vom 05.09.2007
Im August sind die Verbraucherpreise für Butter um 50 Prozent gestiegen. Diese Preiserhöhung hat im Interesse der Medien gestanden wie kaum eine andere im Nahrungsmittelbereich. Vielfach wurden Meldungen formuliert, die suggerierten, dass sich alle Molkereiprodukte in dieser Größenordnung verteuerten. Preiserhöhungen für Quark und Käse gab es im August aber noch nicht.   ... mehr

Risikobewertung macahaltiger Nahrungsergänzungsmittel
Ernährungs-Umschau vom 31.08.2007
Die Maca-Pflanze (Lepidium meyenii Walp.) gehört zur Familie der Kreuzblütengewächse und stammt aus den Höhenlagen der peruanischen Anden. Die einheimische Bevölkerung verzehrt die Wurzelknollen der Pflanze entweder nach Erhitzen frisch, oder sie werden getrocknet und z.B. als Mehl weiter verarbeitet. Seit einigen Jahren werden macahaltige Produkte auch in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel angeboten.   ... mehr

Markennamen von Fast Food beeinflussen Geschmack von Ki
Ernährungs-Umschau vom 27.08.2007
Nicht repräsentativ aber doch aufschlussreich: Laut einer amerikanischen Studie schmecken Kindern Lebensmittel aus einer Mc Donalds Umverpackung besser als aus einer neutralen Verpackung.   ... mehr

„Wellness-Wasser“: Zusatzstoffe statt Zusatznutzen
Ernährungs-Umschau vom 27.08.2007
Gewinner beim ansonsten stagnierenden Getränkemarkt ist „Near Water“, auch „Aqua-Plus“ genannt. Diese Getränkesparte auf Basis von (Mineral-) Wasser verzeichnete im vergangenen Jahr ein Absatzplus von rund 60% gegenüber 2005.   ... mehr

Zu viel Fleisch, zu wenig Fisch: Mittagsverpflegung in Kitas mangelhaft
Ernährungs-Umschau vom 21.08.2007
Rund 1 Million Kinder über drei Jahre besuchen täglich mehr als sechs Stunden lang eine Kindertagesstätte. Die meisten von ihnen essen dort auch zu Mittag. Wissenschaftler der Technischen Universität Dresden haben nun untersucht, wie es um die Mittagsverpflegung in sächsischen Kindertagesstätten steht.  ... mehr

Kochschinken im Test: Keine guten Noten für abgepackte Ware
Ernährungs-Umschau vom 17.08.2007
Die Qualität von abgepacktem Kochschinken ist zwar gut, aber viele Produkte enthalten am Ende der Mindesthaltbarkeit überhöhte Keimzahlen. Zu diesem Ergebnis kommt Stiftung Warentest bei einem Vergleich von 25 verpackten Kochschinken, darunter auch drei Bioprodukte. Untersucht wurden Marken, die am häufigsten gekauft werden und mit ein bis zwei Euro pro Packung relativ günstig sind.   ... mehr

Erhöhte PCP- und Dioxingehalte in Guarkernmehl
Ernährungs-Umschau vom 13.08.2007
In Guarkernmehl einer Schweizer Firma sind das früher vor allem in Holzschutzmitteln verwendete Pestizid Pentachlorphenol (PCP) und Dioxine nachgewiesen worden. Die Lebensmittelüberwachungsbehörden der EU-Mitgliedstaaten sind über das EU-Schnellwarnsystem für Lebensmittel und Futtermittel informiert worden.   ... mehr

Arbeitslosengeld II: Für gesunde Ernährung von Kindern kaum ausreichend
Ernährungs-Umschau vom 10.08.2007
Empfängern von Arbeitslosengeld II ist es kaum möglich, ihre Kinder ausgewogen und gesund zu ernähren. So lautet das Fazit einer Studie des Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) der Universität Bonn. Die Wissenschaftler hatten im März 2004 in Dortmund in Supermärkten, Discountern sowie in einem Bioladen die Preise von mehr als 80 Lebensmitteln ermittelt. Anhand dieser Daten berechneten sie nach Altersgruppen die Kosten für die so genannte „Optimierte Mischkost“, ein Konzept für eine gesunde Ernährung für Kinder und Jugendlichen.   ... mehr

Übergewichtige werden leichter krank: Chronisch entzündetes Fettgewebe als Hauptursache
Ernährungs-Umschau vom 06.08.2007
Chronisch entzündetes Fettgewebe ist eine Hauptursache für die gesundheitlichen Probleme übergewichtiger und fettsüchtiger Menschen. Das Fettgewebe ist nicht nur ein passives Organ, das überschüssige Energie speichert. Es produziert viele Substanzen, die als Adipokine bezeichnet werden. "Bei Adipositas verändert sich deren Synthese- und Sekretionsmuster, was wahrscheinlich mitverantwortlich für die Komplikationen ist", sagte Prof. Hans Hauner, Ernährungsmediziner an der TU München, auf einer Veranstaltung des Instituts Danone Ernährung für Gesundheit in Basel. Von den metabolischen Konsequenzen der Adipositas bleibt letztendlich kein Organ verschont.   ... mehr

Spaghetti, Schnitzel, Pizza: Die Lieblingsessen der Deutschen
Ernährungs-Umschau vom 02.08.2007
Die Deutschen essen besonders gerne italienische Gerichte und Hausmannskost. Das hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid ergeben, an der tausend Bürger ab 14 Jahren teilnahmen. Auf Platz 1 der Hitliste der Lieblingsgerichte steht Spaghetti Bolognese, gefolgt von Spaghetti mit Tomatensoße, Schnitzel und Pizza. Knapp 40 Prozent der Befragten mögen deftige Fleischgerichte wie Roulade, Sauerbraten oder Steaks.   ... mehr

Pflanzenschutzmittel-Rückstände in Lebensmitteln: Kann eine neue Übersicht Handel und Verbrauchern helfen?
Ernährungs-Umschau vom 30.07.2007
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat in Berlin die Ergebnisse des Jahresberichts Lebensmittelüberwachung 2006 vorgestellt. Das zusammengefasste Ergebnis: In den letzten fünf Jahren hat sich die Zahl der beanstandeten Proben nicht wesentlich verändert. Der Bericht entsteht auf der Basis der Kontrollergebnisse der Bundesländer, die für die Lebensmittelüberwachung zuständig sind.   ... mehr

Naturstoffe können auch Schäden anrichten: Sojaprodukte im Blickpunkt
Ernährungs-Umschau vom 27.07.2007
Aufgrund ihres hohen Gehalts an hormonähnlichen Substanzen sollte Säuglingsnahrung auf Sojabasis nur bei begründeter Indikation eingesetzt werden, erklärte Prof. Sabine Kulling von der Universität Potsdam auf dem 4. Forum Verbraucherschutz des Bundesinstituts für Risikobewertung.   ... mehr

Dürfen Kartoffeln mit der Schale verzehrt werden?
Ernährungs-Umschau vom 26.07.2007
Kartoffeln sind reich an Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen, die zum großen Teil direkt in und unter der Schale vorkommen. Immer wieder wird deswegen empfohlen die Kartoffeln nicht zu schälen sondern sie direkt mit der Schale zu essen. Die Bundesanstalt für Getreide-, Kartoffel- und Fettforschung rät jedoch davon ab, Kartoffeln mit der Schale zu essen. Als Begründung führt sie zwei Punkte an: den Solaningehalt und die Behandlung der Kartoffelschale mit keim- oder schimmelhemmenden Mitteln.  ... mehr

Zucker, Sirupe, Honig, Zuckeraustauschstoffe und Süßstoffe
Ernährungs-Umschau vom 25.07.2007
Von A wie Aspartam bis Z wie Zucker informiert das neu bearbeitete aid-Heft über die Herstellung von Süßungsmitteln, erklärt Sortenunterschiede, diskutiert die Bedeutung für die Ernährung und gibt praktische Tipps zur Verwendung.   ... mehr

Cholesterinsenkende Lebensmittel nicht für jeden geeignet: Kennzeichnung beachten!
Ernährungs-Umschau vom 20.07.2007
Viele Verbraucher kaufen teure cholesterinsenkende Lebensmittel, obwohl sie diese gar nicht benötigen. Motive dafür sind Vorbeugung und Kompensation eines ungesunden Lebensstils. Das ergab eine repräsentative Befragung von 1000 Käufern dieser Artikel, die das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und die Verbraucherzentralen durchführten.   ... mehr

Keine Wischiwaschi-Angaben mehr: Claims-Verordnung für Lebensmittel in Kraft
Ernährungs-Umschau vom 18.07.2007
Seit 1. Juli 2007 regelt die Claims-Verordnung europaweit einheitlich die Vorschriften für gesundheits- und nährwertbezogene Angaben (Claims) auf Lebensmitteln und in der Werbung. Sie gilt grundsätzlich für alle Lebensmittel und zwar für verpackte und unverpackte Produkte, für Handel, Handwerk und Gastronomie.   ... mehr

DGE befürwortet Anreicherung von Bäckermehlen mit Folsäure
Ernährungs-Umschau vom 17.07.2007
Den D-A-CH-Referenzwert von 400 µg Folat pro Tag erreichen die Deutschen im Mittel nur rund zur Hälfte. Darüber hinaus nutzen zu wenige Frauen das große präventivmedizinische Potenzial von Folsäure beim Schutz vor Neuralrohrdefekten (NRD) durch eine gezielte Folsäureeinnahme in der Frühschwangerschaft.   ... mehr

Weniger Transfettsäuren: Hoher Konsum schadet offenbar Herz und Kreislauf
Ernährungs-Umschau vom 13.07.2007
Wer mit der Nahrung reichlich Transfettsäuren aufnimmt, erhöht maßgeblich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das hat eine US-amerikanische Langzeitstudie an knapp 33000 Krankenschwestern bestätigt. Die Mediziner der Harvard School of Public Health befragten die Probanden zu ihrer Ernährungs- und Lebensweise. Zusätzlich wurden Blutproben entnommen, um den Gehalt an Transfettsäuren zu bestimmen.   ... mehr

Birkenpollenallergiker können auf Sojaprodukte besonders empfindlich reagieren
Ernährungs-Umschau vom 11.07.2007
Viele Birkenpollenallergiker kennen das Problem: Zur Zeit der Birkenblüte läuft die Nase, aber auch außerhalb dieser Zeit und ohne Pollenkontakt reagiert die Mundschleimhaut nach dem Verzehr von Erd- und Haselnüssen, Äpfeln, Sellerie und Hülsenfrüchten. Der Grund: Bestimmte Eiweiße in diesen Nahrungsmitteln sind dem Allergie auslösenden Eiweiß in Birkenpollen in ihrer Struktur so ähnlich, dass der Körper auf sie ebenfalls allergisch reagiert. Dieses Phänomen der Kreuzallergie wird bei Birkenpollenallergikern immer häufiger beobachtet.   ... mehr

Neue Lern-CD vermittelt Basiswissen für eine ausgewogene Ernährung
Ernährungs-Umschau vom 10.07.2007
Grundschüler im Umgang mit Lebensmitteln fit machen, das ist das Ziel der neuen Lern-CD „Abenteuer mit Schnitzel, Serviette und Co. – Tipps und Tricks für kleine Genussentdecker“. Die CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH entwickelte gemeinsam mit der Ernährungsexpertin und Kochbuchautorin Dagmar von Cramm das elektronische Lernmedium für den Grundschulunterricht.   ... mehr

Pflanzliche Stoffe – gesund und giftig zugleich?
Ernährungs-Umschau vom 02.07.2007
Ein Großteil der Nahrung ist pflanzlichen Ursprungs. Die zunehmende Menge und Vielfalt pflanzlicher Anteile an der menschlichen Nahrung wird von ernährungswissenschaftlicher Seite befürwortet und liegt allgemein im Trend. So werden nicht nur Extrakte und Inhaltsstoffe traditioneller Nahrungspflanzen, sondern verstärkt auch solche von arzneitypischen und exotischen Pflanzen in Lebensmitteln verwendet.   ... mehr

DGE stellt Katalog der Forderungen zur Ernährungserziehung auf
Ernährungs-Umschau vom 28.06.2007
Anläßlich der parlamentarischen Anhörung im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Mitte Juni 2007 stellt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung einen Katalog von Forderungen zur Ernährungserziehung von Kindern und Jugendlichen auf. Erstmalig in der Geschichte spielt die Ernährung in Kindertagen eine entscheidende Rolle für das gesundheitliche Schicksal über eine Lebensspanne von 70 bis 80 Jahren.   ... mehr

Schmackhafte Angebote für die Erwachsenenbildung: Veranstaltung zu Food Literacy
Ernährungs-Umschau vom 26.06.2007
"In vielen Familien ist der Fernseher inzwischen zur Ersatz-Feuerstelle geworden", kommentierte Prof. Angelika Ploeger von der Universität Kassel den Erfolg von Kochsendungen. Anstatt das Essen selbst zuzubereiten und gemeinsam zu genießen, schaue man sich solche Sendungen an. Diese vermittelten auf der emotionalen Ebene Geborgenheit und Geselligkeit, trügen auf der rationalen Ebene aber kaum zur Steigerung der Kochkünste bei.   ... mehr

Ursachen für Übergewicht und Fettsucht hinreichend bekannt - DGE beklagt Verunsicherung durch plakatives Infotainment
Ernährungs-Umschau vom 25.06.2007
Die Verbreitung von Übergewicht in allen Altersgruppen der Bevölkerung zeigt, dass die Prävalenz von Übergewicht und Adipositas in Zeiten des Nahrungsüberflusses und des Bewegungsmangels als Normalzustand anzusehen sind, wenn nicht bewusst gegengesteuert wird.   ... mehr

Das Auge verfügt über einen eingebauten Sonnenschutz
Ernährungs-Umschau vom 22.06.2007
Deutschen Forschern ist der Nachweis gelungen, dass die natürliche Sonnenbrille des Auges gestärkt werden kann.   ... mehr

Geschützt durch die Stillzeit – Ernährung für gesunde Kinder
Ernährungs-Umschau vom 20.06.2007
Selbst wenn Vater und Mutter nicht durch Allergien belastet sind, hat ein neugeborenes Kind heute ein Allergierisiko von ca. 15 Prozent. Ein solches Risiko können die Eltern aber durch geeignete Maßnahmen beeinflussen. Ein wichtiger Schutzfaktor ist das ausschließliche Stillen des Kindes in den ersten 6 Monaten. Erst zu diesem Zeitpunkt sind das Immunsystem und der Stoffwechsel des Kindes so weit, dass der Kontakt mit neuen Nahrungsmitteln gut verarbeitet werden kann.   ... mehr

Die größten Irrtümer beim Abnehmen: Warme Mahlzeiten sind Dickmacher
Ernährungs-Umschau vom 18.06.2007
Ideale Lebensmittel zum Abnehmen sind solche, die gut sättigen, also ein großes Volumen haben, aber gleichzeitig wenig Energie liefern. Ob eine Mahlzeit viel oder wenig Energie enthält, richtet sich nach den Anteilen der jeweiligen Lebensmittel und der Zubereitungsart, aber nicht danach, ob die Mahlzeit warm oder kalt ist.   ... mehr

Von Fruchtsaft bis Schokolade: Steckbriefe für mehr als 50 Lebensmittelgruppen im Internet
Ernährungs-Umschau vom 15.06.2007
Was ist der Unterschied zwischen Fruchtsaft und Fruchtnektar? Welche Qualitätsanforderungen muss "Deutsche Markenbutter" erfüllen? Und wie wird Kakao hergestellt? Mehr über die Warenkunde und Kennzeichnung von über fünfzig Produktgruppen ist zu erfahren in der Rubrik Lebensmittel von A-Z auf www.was-wir-essen.de.   ... mehr

Limetten enthalten häufig Rückstände von Pflanzenschutzmitteln
Ernährungs-Umschau vom 14.06.2007
Limetten enthalten häufig Rückstände von Pflanzenschutzmitteln - auch wenn sie als "unbehandelt" gekennzeichnet sind. Nur die Früchte aus ökologischem Anbau waren in einer Untersuchung von Stiftung Warentest weitestgehend unbelastet. Die Lebensmitteltester hatten in 18 Supermärkten Limetten gekauft und im Labor geprüft.   ... mehr

BfR schlägt die Einführung eines Höchstgehalts für Cadmium in Schokolade
Ernährungs-Umschau vom 13.06.2007
Seit einiger Zeit ist der Konsum von Bitterschokolade im Trend. In der Presse werden dieser Schokolade sogar gesundheitlich positive Effekte wie zugeschrieben. Aber Schokolade gehört auch zu den Lebensmitteln, die Cadmium enthalten können, denn ein wesentlicher Bestandteil der Schokolade ist die Kakaomasse. Diese kann je nach Herkunft des Kakaos sehr unterschiedlich mit Cadmium belastet sein.   ... mehr

Ernährung für gesunde Kinder : ...beginnt schon in der Schwangerschaft
Ernährungs-Umschau vom 12.06.2007
Nach heutigen Erkenntnissen entsteht Übergewicht bei Kindern nicht erst, wenn sie mehr essen als ihnen gut tut. Wissenschaftler vermuten, dass entscheidende Weichen für die spätere Gesundheit schon während der Schwangerschaft gestellt werden. In dieser Zeit bilden sich das Immunsystem und der Stoffwechsel aus. Wie sich werdende Mütter ernähren, beeinflusst die kindliche Entwicklung dabei mehr als bisher angenommen.   ... mehr

Bittere Aprikosenkerne können zu Vergiftungen führen
Ernährungs-Umschau vom 11.06.2007
Bittere Aprikosenkerne werden in Naturkostläden und Reformhäusern angeboten, in der letzten Zeit auch verstärkt im Internet. In einigen Fällen wird damit geworben, dass sie gegen Krebs helfen. Für diese Wirkung gibt es keinen wissenschaftlichen Nachweis. Im Gegenteil: Bittere Aprikosenkerne weisen einen hohen natürlichen Gehalt an Amygdalin auf. Aus dem Glykosid wird während der Verdauung Blausäure abgespalten, die zu schweren akuten Vergiftungen, in hohen Dosen sogar zum Tod führen kann. Bittere Aprikosenkerne können deshalb gesundheitliche Risiken bergen.   ... mehr

Verpackte Bio-Ware im Lebensmitteleinzelhandel immer günstiger
Ernährungs-Umschau vom 08.06.2007
Im Sortiment von Supermärkten, Discountern und Drogeriemärkten hat Bio inzwischen seinen festen Platz. Auch knapp ein Drittel der Getränkeabholmärkte vertreiben Bio-Säfte. Im LEH stehen die Bio-Produkte meist in direkter Konkurrenz zu den konventionellen Alternativen. Trotz der höheren Preise für Bio-Produkte boomt das Geschäft im preissensiblen Deutschland.  ... mehr

TigerKids - mehr Bewegung in Kindergärten
Ernährungs-Umschau vom 06.06.2007
Die Stiftung Kindergesundheit (München) unterstützt den Aktionsplan der Bundesregierung "Gesunde Ernährung und Bewegung" mit dem von ihr entwickelten Kindergarten-Programm "TigerKids". Nach einer sehr erfolgreichen Pilotphase wird das Projekt "TigerKids - Kindergarten aktiv" demnächst bundesweit auf 2.000 bis 3.000 Kindertagesstätten ausgedehnt.   ... mehr

Anteile der Rohstoffkosten an den Verbraucherpreisen sehr unterschiedlich
Ernährungs-Umschau vom 05.06.2007
Witterungsextreme, wie die lange Trockenperiode im zurückliegenden April, lösen immer wieder Befürchtungen über knappe Ernten und steigende Verbraucherpreise aus. Da der Nahrungsmittelsektor jedoch ein sehr vielseitiger Wirtschaftsbereich ist, schlagen höhere Rohstoffkosten in ganz unterschiedlichem Maße auf die Verbraucherpreise durch.  ... mehr

Bewegung und Abspecken - Studie zur Therapiequalität bei übergewichtigen Kindern
Ernährungs-Umschau vom 04.06.2007
Frankfurter Sportmediziner beschäftigen sich mit Therapieprogrammen für übergewichtige Kinder und Jugendliche. Bewegung ist wichtig, aber sie muss den Kinder auch Spaß machen und zum Alltag gehören.  ... mehr

Gesundheit als Standortfaktor: Bundeskabinett verabschiedet Eckpunktepapier
Ernährungs-Umschau vom 01.06.2007
Zunehmendes Übergewicht kommt die Deutschen teuer zu stehen: Rund 70 Milliarden Euro fließen jährlich in die Behandlung ernährungsbedingter Krankheiten. Zudem beeinträchtigen Übergewicht und Folgebeschwerden die Betroffenen in ihrer Fitness und Vitalität. Die Bundesregierung will diese Situation bis 2020 nachhaltig verbessern. Das Kabinett verabschiedete daher jetzt ein Eckpunktepapier: "Gesunde Ernährung und mehr Bewegung - Schlüssel für mehr Lebensqualität". Präsentiert wurde es von den Bundesministerien für Gesundheit sowie für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.   ... mehr

Zigarettenrauchen bei Jugendlichen auf historischem Tiefstand
Ernährungs-Umschau vom 31.05.2007
Zum Welt-Nichtrauchertag stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung repräsentative Ergebnisse zum Rauchverhalten Jugendlicher vor: Schon seit einigen Jahren nimmt die Zahl der rauchenden Jugendlichen kontinuierlich ab. Die jetzt vorliegenden Ergebnisse einer repräsentativen Befragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) aus dem Frühjahr 2007 stellen einen historischen Tiefstand dar.   ... mehr

Jojobasamen sind nicht für den Verzehr geeignet
Ernährungs-Umschau vom 30.05.2007
Jojobasamen werden in den Medien, insbesondere im Internet, Appetit drosselnde Eigenschaften zugeschrieben, und Präparate auf Basis von Jojobasamen werden als geeignete Mittel zum Abnehmen beworben. Der Einsatz von Jojobasamen in Lebensmitteln bzw. Nahrungsergänzungsmitteln in Deutschland ist bislang nicht bekannt.   ... mehr

Gefahren beim Großreinemachen im Frühjahr
Deutsches Grünes Kreuz vom 30.05.2007
Vorsicht vor Stürzen im Haushalt / Vorsorge und Umsicht gefragt   ... mehr

DAK-Umfrage: Deutschland – ein geteiltes Sportlerland
Ernährungs-Umschau vom 29.05.2007
Wenn es um Sport geht, scheint die Nation in zwei „Lager“ zu zerfallen, zeigt das aktuelle DAK-Gesundheitsbarometer: Jeder Zweite gab bei der repräsentativen Forsa-Befragung an, mindestens zweimal pro Woche Sport zu treiben. Jeder vierte Deutsche folgt allerdings der Churchill-Devise „No Sports, please“.   ... mehr

Neue Ergebnisse zu Ballaststoffkonsum und Diabetesrisiko
Ernährungs-Umschau vom 24.05.2007
Menschen, die ihren Körper ausreichend mit Ballaststoffen aus Vollkornprodukten versorgen, haben ein geringeres Risiko, an Typ-2-Diabetes (Altersdiabetes) zu erkranken als Menschen, die nur wenig von dieser Art Ballaststoffe verzehren. Die Aufnahme von Ballaststoffen aus Obst und Gemüse spielt dagegen keine Rolle für das Diabetes-Risiko. Dies sind die Ergebnisse einer neuen Untersuchung, die ein Forscherteam des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Archives of Internal Medicine (2007;167:956-965) veröffentlichte.   ... mehr

Weniger Versuchstiere bei gleicher Sicherheit für den Verbraucher!
Ernährungs-Umschau vom 23.05.2007
Am 1. Juli 2007 tritt der neue europäische Gesetzesvorschlag zur Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien (REACH) in Kraft. Ziel des Gesetzes ist es, die großen Wissenslücken bei der gesundheitlichen Bewertung von rund 30.000 so genannten chemischen Altstoffen zu schließen. Brisant dabei: Die Umsetzung von REACH wird zu einem Anstieg der Tierversuche führen.   ... mehr

Fettarme Diäten genauso erfolgreich wie kohlenhydratarme
Ernährungs-Umschau vom 22.05.2007
Beim Fett sparen oder Kohlenhydrate reduzieren – die Frage, wie man am leichtesten abnimmt, scheidet nach wie vor die Geister. Nach einer Studie der Wissenschaftler der Tufts Universität in Boston sind jedoch beide Diätformen gleich effektiv. In der kontrollierten Studie untersuchten sie Gewicht, Körperzusammensetzung, Blutwerte und Durchhaltevermögen von 29 leicht übergewichtigen Erwachsenen. Sie verglichen eine Diät mit hohem Kohlenhydrat- (60 % der Energie) und niedrigem Fettgehalt (20 % der Energie) mit einer so genannten Low-Carb-Diät. Diese bestand aus einem hohen Proteinanteil (30 % der Energie) und wenig Kohlenhydraten (40 % der Energie).   ... mehr

Prävention von Übergewicht! Peb-Kita Projekt ist gestartet
Ernährungs-Umschau vom 16.05.2007
Anfang Mai ist das Projekt „Gesunde Kitas – starke Kinder“ gestartet, ein Präventionsprogramm gegen Übergewicht und Folgekrankheiten, das das schon bei den ganz Kleinen in Kindertagesstätten ansetzt.   ... mehr

Wann ist Fleisch verdorben?
Ernährungs-Umschau vom 09.05.2007
Die Meldungen über „Gammelfleisch“ reißen nicht ab. Erneut ist verdorbenes Fleisch in den Handel und damit zum Verbraucher gelangt. Aus diesem aktuellen Anlass weist das Bundesinstitut für Risiko (BfR) auf sein bereits im November vergangenen Jahres verfasstes Dokument mit ausgewählten Fragen und Antworten zum Thema verdorbenes Fleisch hin.  ... mehr

Wildkräuter : Delikatessen aus Wald und Wiese
Ernährungs-Umschau vom 07.05.2007
Ab Frühjahr sprießen wilde Kräuter wie Ackersenf, Brennnessel oder Löwenzahn in Hülle und Fülle. Wer aufmerksam ist, kann in Wald und Wiese das ein oder andere schmackhafte Kraut entdecken und damit seinen Speiseplan bereichern.   ... mehr

FDA warnt vor gefälschten Diätmitteln im Internet
Ärzteblatt vom 02.05.2007
Die amerikanische Zulassungsbehörde FDA hat eine Liste von Internetadressen veröffentlicht, auf denen gefälschte Medikamente verkauft werden. Anlass sind auf dem Markt aufgetauchte Packungen des Diätmedikaments Xenical®, die nicht den Wirkstoff Orlistat enthalten, sondern Sibutramin oder nur Talk oder Stärke.   ... mehr

Mundgeruch: Ursachen und Therapie
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
Zahnarzt und gute Mundhygiene sorgen für „frischen Atem“   ... mehr

Zusatzstoffe in Medikamenten
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
Der Wirkstoff allein macht noch keine Arznei   ... mehr

Wie funktioniert das menschliche Thermometer?
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
Körpersensoren reagieren sehr sensibel auf Schwankungen in der Umgebungstemperatur   ... mehr

Zigarettengenuss oder schöne glatte Haut
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
Studie belegt: Wer raucht, bekommt mehr Falten   ... mehr

Touristenklasse-Syndrom lauert auch im Büro
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
Langes Sitzen fördert die Entstehung von Blutgerinnseln – die im schlimmsten Fall tödliche Folgen haben können. Darum gelten lange Flugreisen in engen Sitzreihen schon seit langem als problematisch. Eine neue Studie zeigt: Auch wer gar nicht in den Urlaub fliegt, sondern arbeitet und dabei viel sitzt, kann dasselbe Schicksal erleiden.   ... mehr

Viel schlafen und schlanker bleiben
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
Schlaf ist gesund. Das weiß jedes Kind. Dass viel Schlaf aber auch vor Gewichtszunahme schützen kann, legt nun die Auswertung einer amerikanischen Studie nahe.   ... mehr

Lachen hilft gegen Schmerz und Depression
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
Der Volksmund weiß schon lange, dass Lachen die beste Medizin ist. Bereits im Mittelalter gab es Ärzte, die ihren Patienten Lachtherapien verschrieben. Zahlreiche Untersuchungen belegen, dass Lachen zur Genesung beitragen kann, was lange Zeit viel zu wenig beachtet wurde.   ... mehr

Wie natürlich ist „natürliches Mineralwasser“?
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
Was ist am besten geeignet, zu erfrischen und den Durst zu stillen? Mineralwasser. Natürliches Mineralwasser unterliegt der „Mineral- und Tafelwasser-Verordnung“. Es bedarf einer amtlichen Zulassung und gehört zu den am strengsten kontrollierten Lebensmitteln. Das bedeutet aber nicht, dass das Wasser genauso naturbelassen in die Flasche abgefüllt wird, wie es aus dem Erdinneren kommt.  ... mehr

Der Reinbeißer des Monats
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
Fünf mal täglich Gemüse und Obst – so lautet weltweit der Rat namhafter Ernährungsexperten. Doch den meisten Menschen fällt es schwer, täglich so viel Gemüse und Obst zu verzehren. Der Trend geht hin zu immer stärker verarbeiteten und schnell zuzubereitenden Speisen, die wenig Frisches enthalten.   ... mehr

Der Reinbeißer des Monats Mai: Kohlrabi
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
Einst aus einer Mischung von Kohl und Rübe hervorgegangen, ist der Kohlrabi etwas ganz Besonderes. Nicht die Frucht, Blüte, Blattwerk oder Wurzel sind hier so schmackhaft. Es ist der Stengel, der das knollenförmige Gemüse hervorbringt. Was viele nicht wissen: „Nicht nur die vielseitige Knolle ist für eine ausgewogene Ernährung wertvoll, sondern auch das frische Blattwerk“, meinen die Ernährungsexperten vom Deutschen Grünen Kreuz e. V., Marburg.   ... mehr

Blasenschwäche kann erfolgreich behandelt werden
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
Es passiert ungewollt und plötzlich: Beim herzlichen Lachen, beim Husten, Niesen oder Heben der schweren Einkaufstasche „macht die Blase schlapp“ und noch bevor man die Toilette erreicht, ist es geschehen. Allein in Deutschland leiden etwa vier bis sechs Millionen Menschen, hauptsächlich Frauen, unter Blasenschwäche, medizinisch Harninkontinenz genannt.   ... mehr

Tuberkulose: immer noch aktuell
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
Es fängt oft mit einem scheinbar harmlosen Husten an. Doch wenn Appetitlosigkeit, Müdigkeit und Nachtschweiß hinzukommen, kann sich dahinter auch eine lebensgefährliche Krankheit verbergen: die Tuberkulose (Tbc), auch Schwindsucht genannt.   ... mehr

Atmen Sie durch!
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
Zu flache Atmung beeinträchtigt das Wohlbefinden. Kaum jemand atmet heutzutage noch instinktiv richtig. Schon kleine Kinder sind häufig verspannt und atmen zu flach, und viele Erwachsene führen ein geradezu „atemloses“ Leben, getrieben von Stress und Zeitnot.   ... mehr

Zeckenplage nach mildem Winter
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
Nach dem milden Winter erwartet das Deutsche Grüne Kreuz e. V. (DGK) eine regelrechte Zeckenplage. Aufgrund der warmen Temperaturen in den vergangenen Wochen werden die Spinnentiere in diesem Jahr zahlreicher auftreten und früher aktiv sein.   ... mehr

Gut geschützt von Kopf bis Fuß
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
Wenn die Bahn der Sonne allmählich steil verläuft, häufen sich Warnungen vor dem Sonnenlicht. Aus gutem Grund. Die Klimaveränderungen bringen eine hohe Intensität der ultravioletten Strahlen mit sich, sowohl im kurzwelligen (UV-B) als auch im langwelligen Bereich (UV-A). Um den Aufenthalt im Freien trotzdem genießen zu können, muss der Körper gut geschützt sein: durch Kleidung, Brille und Sonnencreme.   ... mehr

Hausarbeit kann krank machen
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
Von wegen „das bisschen Haushalt...“! Eine Untersuchung belegt, dass Frauen bei ihrer Arbeit daheim ähnlichen psychosozialen Belastungen ausgesetzt sind wie in anderen Berufen. So sei der Gesundheitszustand von Frauen mittleren Alters auffallend schlecht, weil bei dieser Altersgruppe besonders hohe psychosoziale Belastungen durch Haus- und Familienarbeit auftreten, sagt der Mannheimer Soziologe Dr. Christof Wolf vom Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen (ZUMA).   ... mehr

Impfung gegen HPV für alle Mädchen von 12 bis 17 Jahren empfohlen
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt ab sofort die Impfung gegen HPV (Humane Papillomviren) für alle Mädchen im Alter von 12 bis 17 Jahren (Epidemiologisches Bulletin vom 23. März 2007). Normalerweise werden die STIKO-Empfehlungen immer im Juli veröffentlicht, wegen der großen Bedeutung dieser Impfung, die sich gegen Gebärmutterhalskrebs richtet, gibt es aber ausnahmsweise eine Vorab-Veröffentlichung.   ... mehr

Fettabbau: Von Fruchtfliegen lernen
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
Britische Wissenschaftler haben möglicherweise einen neuen Ansatz im Kampf gegen Übergewicht gefunden. Die Forscher haben den Mechanismus entschlüsselt, mit dem die Fruchtfliege Drosophila Fett abbaut.   ... mehr

Düfte stimulieren das Gedächtnis
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
Düfte in der Nacht können helfen, Erinnerungen im Schlaf zu verbessern. Denn wer im Tiefschlaf Gerüche wahrnimmt, die mit einer Lernaufgabe verbunden sind, erinnert sich am nächsten Tag besser an das Gelernte als ohne die Duftstimulierung. Das haben Wissenschaftler der Universitäten Lübeck und Hamburg in Experimenten gezeigt und damit bestätigt, dass während des Tiefschlafs Erinnerungen im Gehirn unbewusst hervorgerufen und im Gedächtnis verankert werden.   ... mehr

Ausreichende Flüssigkeitszufuhr
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
In der Schwangerschaft ist sie doppelt wichtig   ... mehr

Zyklusabhängige Beschwerden – Allergie gegen köpereigene Hormone?
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
So manche Frau quält sich regelmäßig mit Menstruationsbeschwerden. Der texanische Wissenschaftler Dr. Richard H. Richardson und sein Team fanden nun heraus, dass für perimenstruelle Beschwerden (während der Periode) wie Migräne, Asthma oder Entzündungen der Haut eine Allergie auf die körpereigenen Hormone Östrogen und Progesteron verantwortlich sein könnte.   ... mehr

Wesentliche Risiko-Gene für Typ-2-Diabetes entschlüsselt
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
Ein internationales Forschungsteam aus Großbritannien, Kanada und Frankreich berichtet, maßgeblich an der Entwicklung von Typ-2-Diabetes beteiligte Gene entschlüsselt zu haben. Damit sei der genetische Hintergrund der Zivilisationskrankheit Typ-2-Diabetes zu 70 Prozent erklärt, so die Untersucher im renommierten Fachmagazin Nature. Diese Ergebnisse könnten dazu führen, dass Gentests für das Risiko eines entstehenden Typ-2-Diabetes möglich werden.   ... mehr

CMV – nie gehört!
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
Das muss und wird sich ändern. Denn die Cytomegalie gehört zu den häufigsten Virusinfektionen, die Kinder während der Entwicklung im Mutterleib schädigen können. Schätzungen zufolge sind weltweit zwischen 0,2 bis 2,4 Prozent aller Neugeborenen mit CMV infiziert.   ... mehr

Wie entsteht Seitenstechen?
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
Sobald sie einsetzen, wird der gute Vorsatz, wieder regelmäßig zu laufen, schnell über Bord geworfen: Seitenstiche machen nicht nur das Joggen zur Qual. Sie treffen meist untrai-nierte Laufanfänger oder Sportler in extrem hohen Belastungsphasen, zum Beispiel bei Wettkämpfen.   ... mehr

Gesundheit nach Plan
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
Mit Hilfe der Vorsorgeuntersuchungen sollen Gefahren für die Gesundheit rechtzeitig erkannt werden. Erkrankungen, die sich noch nicht einmal durch Beschwerden bemerkbar gemacht haben, können so frühzeitig erkannt und behandelt werden. Denn für viele Krankheiten gilt: Je früher sie diagnostiziert werden, desto größer sind die Heilungschancen. Nach Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung sind Vorsorgeuntersuchungen wie die Untersuchung zur Früherkennung von Krebs, Schwangerschaftsvorsorge, der Gesundheits-Check-Up, die Untersuchungen zur Zahnvorsorge sowie Schutzimpfungen von der Praxisgebühr befreit.   ... mehr

Gesundheit oder Tablettenfrust
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
Die beste Arznei nützt nichts, wenn man sie nicht nimmt. Wissenschaftliche Untersuchungen kommen zu alarmierenden Ergebnissen: Nicht einmal jeder zweite Patient, der an einer gefährlichen chronischen Erkrankung wie Bluthochdruck oder Diabetes leidet, nimmt regelmäßig seine Tabletten. Die anderen setzen sie irgendwann ab. Mangelnde Therapietreue ist sogar unter Brustkrebspatientinnen verbreitet. Ein Jahr nach Behandlungsbeginn nehmen nur noch 77 Prozent der Patientinnen ihre Medikamente ein, nach vier Jahren sind es nur noch die Hälfte. Das hat eine Studie in den USA ergeben, berichtet der "Ratgeber aus Ihrer Apotheke" in seiner April-Ausgabe.   ... mehr

Tee ist ohne Milch gesünder
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
Der berühmte Fünf-Uhr-Tee ist weniger gesund als bisher gedacht: Berliner Kardiologen haben entdeckt, dass der von Briten heiß geliebte Tee seine positive Wirkung auf Herz und Kreislauf verliert, wenn er einen Schuss Milch abbekommt.   ... mehr

Tagesmütter – engagierter Beitrag zur Unfallprävention
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
Mit dem bundesweiten Informationstag „Vergiftungsschutz für Kinder im Haushalt“ am 20. März 2007 macht das Forum Unfallprävention im Deutschen Grünen Kreuz e. V. (DGK) zum wiederholten Mal auf Vergiftungsgefahren im Haushalt aufmerksam. Mit dem kalendarischen Beginn des Frühlings wollen die Initiatoren insbesondere auf Vergiftungsrisiken im Zusammenhang mit dem alljährlichen Frühjahrsputz hinweisen.   ... mehr

Sicherer Spielplatz
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
Zu Beginn der diesjährigen Spielplatzsaison regt das Forum Unfallprävention im Deutschen Grünen Kreuz e. V. (DGK) an, durch Aktionen vor Ort die Aufmerksamkeit auf notwendige Sicherheitskriterien für Spielplätze und Spielgeräte zu richten. So zum Beispiel zu Spielplatzfesten, bei denen Eltern und Kinder nicht nur gemeinsam spielen, sondern auch den Blick auf notwendige Sicherheitsvorkehrungen und sichere Verhaltensweisen beim Spielen richten.   ... mehr

Nützliche Informationen im Kampf gegen Gebärmutterhalskrebs
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
Bei kaum einer anderen Krebsart ist die Früherkennung so effektiv wie beim Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom). Rechtzeitig erkannt, ist er fast immer heilbar; auch stehen mittlerweile vorbeugende Impfstoffe zur Verfügung. Dennoch nutzen in Deutschland derzeit nur etwa 30 bis 50 Prozent aller Frauen die kostenlose Früherkennungsuntersuchung. Motivation und Information fehlen offenbar.   ... mehr

Spülschwamm und Putzlappen in die Mikrowelle
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
Waschen Sie Ihre Schwämme und Lappen für die Küche regelmäßig? Das geht auch einfacher: Schon zwei Minuten in der Mikrowelle töten 99 Prozent aller Keime in Wischlappen und Co. ab oder inaktivieren sie. Das haben die amerikanischen Forscher um Gabriel Bitton aus Florida gezeigt.   ... mehr

Arztbesuch online
Deutsches Grünes Kreuz vom 01.05.2007
Es sieht so aus, als ob der Gang zum Arzt heutzutage „out“ sei. Jeder dritte Deutsche sucht bei gesundheitlichen Problemen, größeren und kleineren Wehwehchen mittlerweile im www, also online, medizinische Hilfe. Das ist zwar sowohl schnell als auch unkompliziert – aber nicht ohne Risiken.   ... mehr

BfR stellt Konzept für eine wissenschaftliche Basis von Health Claims vor
Ernährungs-Umschau vom 30.04.2007
Glaubt man der Werbung, steigern Frühstückszerealien die Leistungsfähigkeit, probiotische Joghurtdrinks stärken die Abwehrkraft und Süßigkeiten könnten der Bikinifigur zuträglich sein, weil sie wenig Fett enthalten. Die Zahl der Produkte, die mit nährwert- oder gesundheitsbezogenen Angaben beworben wird, steigt ständig und mancher Verbraucher, der sie hoffnungsvoll gekauft hat, mag sich fragen, warum seine Nase trotzdem läuft. Diese für den Verbraucher unbefriedigende Situation soll sich ändern, wenn ab 1. Juli 2007 in der EU die so genannte Health-Claims-Verordnung gilt.   ... mehr

Übergewicht durch Darmbakterien? Von guten und schlechten Futterverwertern
Ernährungs-Umschau vom 27.04.2007
Was viele vermuten, scheint sich zu bewahrheiten: Es gibt offensichtlich gute und schlechte Futterverwerter. Entscheidend hierfür ist die Zusammensetzung der Darmflora, wie Forscher der Washington Universität in St. Louis (Bundesstaat Missouri) kürzlich in der Zeitschrift Nature berichteten. Nachdem sie an übergewichtigen Mäusen festgestellt hatten, dass diese eine andere Darmflora aufwiesen als normalgewichtige Tiere, untersuchten sie auch die Darmflora von Menschen und kamen zum gleichen Ergebnis.   ... mehr

Strahlenschutzamt warnt vor übermäßigem Sonnenbaden
Ärzteblatt vom 27.04.2007
Angesichts der derzeit sommerlichen Temperaturen hat das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) vor übermäßigem Sonnenbaden gewarnt. „Im Frühjahr ist die Haut besonders gefährdet, da sie sich erst langsam an die Sonne gewöhnen muss“, erklärte BfS-Sprecher Joachim Gross am Freitag in Salzgitter. Auch wer solariengebräunt sei, sei nicht geschützt und müsse unbedingt eine Sonnencreme mit entsprechendem Lichtschutzfaktor verwenden, den Körper bedeckende Kleidung tragen oder sich im Schatten aufhalten. Langfristig könne zu viel Sonne zu vorzeitiger Hautalterung und Hautkrebs führen.   ... mehr

Soziale Schere im Gesundheitszustand weitet sich im Rentenalter
Ärzteblatt vom 27.04.2007
Leitende Angestellte leben gesünder und länger als Vertreter der unteren Gehaltsgruppen. Dies hatte - grob vereinfacht - die erste Whitehall-Studie ergeben. Eine Auswertung der Nachfolgestudie Whitehall-II im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2007: doi: 10.1136/bmj.39167.439792.55) zeigt jetzt, dass sich die soziale Schere nach dem Ende des Erwerbslebens sogar noch ausweitet. Die ehemaligen unteren Angestellten und heutigen Bezieher niedriger Renten altern schneller.   ... mehr

Fragen und Antworten zu Nährwertprofilen und Health Claims
Ernährungs-Umschau vom 26.04.2007
„Stärkt die Abwehrkräfte“, „Fördert die Leistungsfähigkeit“, „Reich an Vitamin C“ - das sind Angaben, die Verbraucher immer häufiger auf Lebensmitteln finden. Ab dem 1. Juli 2007 werden sich die gesetzlichen Regelungen zur Verwendung solcher Angaben ändern. Dann tritt die EU-Verordnung über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben auf Lebensmitteln in Kraft.   ... mehr

Pharmamarketing: Reichlich beschenkte US-Ärzte
Ärzteblatt vom 26.04.2007
Praktisch jeder Arzt in den USA erhält Geschenke von Pharmafirmen, sei es in Form von Arzneimittelmustern, kostenfreiem Essen oder der Rückerstattung von Fortbildungskosten. Auch Beraterverträge sind keine Seltenheit. Am meisten heimsen Kardiologen ein, während Anästhesisten selten angesprochen werden. Dies geht aus einer Umfrage im New England Journal of Medicine (NEJM 2007; 356: 1742-1750) hervor.   ... mehr

Essen in Deutschland: Männer bekennen sich zu Genuss ohne Reue
Ernährungs-Umschau vom 25.04.2007
Für die Mehrheit der Deutschen ist Essen ein Genusserlebnis und Ausdruck der Lebenseinstellung. In einer repräsentativen Umfrage der Agentur Mediaedge:cia bekennen mehr als zwei Drittel der Männer, dass sie "gerne essen". Bei den Frauen sind es nur knapp 60 Prozent. Die weiblichen Befragten befürworten auch eher die bewusste Ernährung mit einer abwechslungsreichen, fettarmen Vollwertkost. Männer hingegen essen vorwiegend ungezwungen und greifen auch gerne zu fettreichen Speisen.   ... mehr

Typ-2-Diabetes - eine Frage des Lebensstils
Deutsche Gesellschaft für Ernährung vom 25.04.2007
Schon heute werden in Deutschland knapp 8 % der gesamten Bevölkerung wegen Diabetes mellitus behandelt. Zu mehr als 90 % handelt es sich dabei um einen Typ-2-Diabetes. Jährlich steigt die Zahl der Erkrankten um 4 bis 5 % in unserem Land, so dass bis zum Jahr 2010 wahrscheinlich die 8-Millionen-Grenze überschritten wird. Betrachtet man die Situation weltweit, sieht es nicht besser aus: Im Jahr 2030 werden schätzungsweise 366 Mio. Menschen erkrankt sein. Ähnlich wie Übergewicht wird der Typ-2-Diabetes damit zur Epidemie.   ... mehr

Brustkrebs durch Flatrate-Trinken
Ärzteblatt vom 23.04.2007
Neben der Alkoholmenge haben auch die Trinkgewohnheiten einen Einfluss auf das Brustkrebsrisiko. Nach einer prospektiven Beobachtungsstudie im European Journal of Public Health (2007; doi: 10.1093/eurpub/ckm036) ist das „Binge drinking“, der Konsum großer Alkoholmengen, besonders riskant.   ... mehr

Salzarme Kost beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor
Ärzteblatt vom 23.04.2007
In der Vergangenheit haben Studien belegt, dass eine salzarme Kost den Blutdruck senkt. Dass dadurch auch den kardiovaskulären Folgekrankheiten vorgebeugt wird, konnte jetzt in einer Nachbeobachtung von Patienten aus zwei prospektiven Studien im British Medical Journal (2007: doi:10.1136/bmj.39147.604896.55) gezeigt werden.   ... mehr

Calcium wirkt abends besser: Milch als Betthupferl schützt vor Osteoporose
Ernährungs-Umschau vom 20.04.2007
Eine Tasse warme Milch am Abend hilft nicht nur beim Einschlafen, sondern hemmt vermutlich auch den Knochenabbau in der Nacht. Wissenschaftler der Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel in Kiel (bfel) fanden heraus, dass Frauen nach den Wechseljahren besonders am Abend vom hohen Calciumgehalt der Milch profitieren.   ... mehr

Studie: Deutschland hat EU-weit die meisten Dicken
Ärzteblatt vom 19.04.2007
Drei Viertel der erwachsenen Männer und mehr als die Hälfte der erwachsenen Frauen in Deutschland sind übergewichtig oder krankhaft fettleibig. Damit wiegen in Deutschland mehr Menschen zu viel als in den anderen EU-Staaten, wie eine Studie der International Association for the Study of Obesity (IASO) herausfand, die am Sonntag veröffentlicht wird und der „Süddeutschen Zeitung“ vom Donnerstag vorliegt. In den vergangenen Jahren hatten innerhalb der EU Tschechien, Zypern und Großbritannien die Spitzenplätze inne. Im globalen Vergleich liegt Deutschland nun mit den USA gleichauf.   ... mehr

Kochen für Singles - gesund und ohne Stress
Landwirtschaft BW Info vom 19.04.2007
Lecker essen „ja“, aber kochen „nein“? Immer mehr junge Menschen kochen nur selten. Die Gründe dafür sind vielfältig: sie haben keine Zeit, da sie berufstätig sind, sie haben keinen Spaß daran, da es sich nicht lohnt nur für sich alleine zu kochen oder sie haben einfach nicht genügend Grundkenntnisse. Mit ein paar Tricks und ein wenig Planung lassen sich jedoch viele Gerichte recht schnell zubereiten. Und was das alleine kochen betrifft: Verabreden Sie sich doch regelmäßig mit Kollegen zum gemeinsamen Kochen!  ... mehr

Sport als Medizin gegen Herzinfarkt und Diabetes
Deutscher Wellness Verband vom 19.04.2007
Körperliche Aktivität wird zunehmend gezielt zur Vorbeugung und Behandlung von Herz-Kreislauf-Krankheiten eingesetzt, und das mit beeindruckenden Ergebnissen.   ... mehr

Zusammenhang zwischen flavonolreicher Ernährung und Bauchspeichelsdrüsenkrebs
Ernährungs-Umschau vom 18.04.2007
Eine große amerikanische Ernährungs- und Krebsstudie mit 183 518 Teilnehmern zeigt, dass eine flavonolreiche Ernährung helfen könnte, das Bauchspeicheldrüsenkrebs-Risiko zu senken. Flavonole sind sekundäre Pflanzenstoffe, die besonders reichlich in Zwiebeln, Äpfeln, Beeren, Grünkohl und Brokkoli enthalten sind. Die Studienergebnisse wurden am Sonntag den 15. April 2007 anlässlich des Annual Meeting of the American Association for Cancer Research (AACR) 2007 in Los Angeles erstmals vorgestellt.   ... mehr

Mini ist modern - auf Kosten der Qualität?: Gehalt von sekundären Pflanzenstoffen bei Minigemüsen untersucht
Ernährungs-Umschau vom 17.04.2007
Mit Mischpackungen von verschiedenen frischen Gemüsen fällt Abwechslung in der Küche besonders leicht. Geschmack und Optik werden dadurch ganz hervorragend bedient. Die Qualität dagegen kann unter Umständen leiden. Das ergaben Untersuchungen des Instituts für Gemüse- und Zierpflanzenbau Großbeeren/Erfurt e.V. (IGZ).   ... mehr

Machen Nudeln dick?
Landwirtschaft BW Info vom 17.04.2007
Spaghetti, Makkaroni oder Penne - die Liste der verschiedenen Nudelsorten ist lang und die immer wiederkehrenden Vorurteile sind groß. So verdammen Kartoffelfans die niedrige Nährstoffdichte der Nudeln und Anhänger der Glyxdiät sehen in Nudeln den Grund für Übergewicht. Doch was ist tatsächlich dran an den Gerüchten? Sollten wir Nudeln von unserem Speiseplan verbannen oder sie eher noch häufiger essen?   ... mehr

Den Code auf dem Ei entziffern
Ernährungs-Umschau vom 02.04.2007
Nicht nur für die beliebten Ostereier: Ein kostenloses Faltblatt der Verbraucherzentrale hilft beim Entschlüsseln des Codes über Haltungsart der Henne und Herkunft des Eis.   ... mehr